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Blankenberger Baumblüten und ein Paar Turmfalken (und eine verklemmte Bremse)

16.4.: Da waren wir letztens in Blankenberg. Weil, Bewegung tut Not. War 'ne blöde Idee, denn auf dem Weg dahin musste ich unten im Tal mal wieder ganz feste auf die Bremse latschen, so richtig mit Schmackes, weil mir hier zwischen Lanzenbach und Dahlhausen so ein selbstmörderischer Irrer entgegen kam, der meinte, in den Kurven wäre genau der richtige Moment mit dem Handy zu spielen. Und danach hatte sich mal wieder meine Bremse hinten links verklemmt. (Ja, es wird langsam Zeit für ein neues KFZ.) Das war habe ich dann auf dem Weg irgendwann gemerkt, als es plötzlich ein bisschen nach heißgelaufener Flex gerochen hat. Ja, danke auch dafür. Da das dann nicht mehr so weit weg war, habe ich das Auto in Blankenberg abgestellt und erst mal schön abkühlen lassen, aber die Frühlingsstimmung war mir da erst mal versaut, sodass ich auch nicht die allergrößte Lust hatte, Fotos zu schießen.


Trotzdem, ein paar Bilder habe ich mit nach Hause gebracht. Hatte auch noch eine s/w-geladene dabei, die Bilder kommen dann demnächst auch mal hier durch. Den Film wollte ich voll bekommen, damit ich den am folgenden Freitag entwickeln konnte. Freitags ist ja irgendwie so ein Entwicklertag geworden.

Ansonsten, es ist noch immer Frühling: Alles grünt und blüht, als ob es kein Morgen gäbe. Alles summt und brummt, der Honigvorrat muss dringend aufgefüllt werden. Ich habe den Eindruck, dass es dieses Jahr mal ein paar wilde Bienen mehr gibt. Kann mich aber auch täuschen. Es ist auf jeden Fall den April über schon wieder recht trocken gewesen, während der März ja eher nass daher kam. Deswegen war auch der nächtliche Regenschauer ganz willkommen. (Außer, dass ich vermute, dass der der tiefere Grund für die verklemmte Bremse war: Hatte das Auto auf der Auffahrt stehen und die Handbremse angezogen, das mag er ja sowieso nicht so gerne, der Zylinder, wenn er vom Seilzug zu gedrückt wird.)


Jedenfalls sind wir dann recht zügig wieder von Dannen geschlichen, obwohl uns noch das Pärchen Turmfalken zugeschaut hat. Natürlich hatte ich auch nicht das lange Tele dabei, warum sollte ich auch, kann ja keiner damit rechnen. Deswegen nur die turtelnden Turmfalken bei 200mm und dann gecroppt. Niedlich sind sie trotzdem.


Danach habe ich J dann in Geistingen abgesetzt und bin mit dem Civic direkt weiter zur Werkstatt, obwohl auf dem Heimweg keine Verklemmungserscheinungen aufgetreten sind (und seitdem sowieso nicht mehr). Aber better safe than sorry, wie der Anglophone sagt. Auf dem Parkplatz hatte ich auch kurz noch mit dem Werkzeug zum Radwechseln so lange auf der Bremsbacke rumgeklimpert, bis es KLÖNK machte und die los lies. Danach dann nur unter minimalem Einsatz des Bremspedals gefahren, obwohl es ja hauptsächlich bergab geht. In der Werkstatt hat er sich dann angeschaut und meinte: "Tja, da kann ich nichts für Sie tun," nachdem er die Bremsen auf dem Prüfstand durchgecheckt hatte. "Alles gut," meinte er, "bestens eingestellt, gute Bremskraftverteilung." Also, im Notfall anhalten klappt auf jeden Fall weiterhin. Hoffentlich. Demnächst ist TÜV, wir werden sehen! ;-) Wenn es wieder passiert, sollte ich wieder kommen.

Flohmärkte Metro und Lohmar

5.4.: Ich habe das Gefühl, dass wir uns, seit wieder Frühling ist, nur noch auf Flohmärkten rum treiben. So waren wir vor gut zwei Wochen noch schnell in St. Augustin an der Metro und danach noch flott in Lohmar. Beim ersten sind die Parkgebühren mittlerweile ja echt unverschämt. Verdient der Fahrrad-XXL da eigentlich was dran, dass die da den Parkplatz vermieten? Außerdem war dafür eigentlich viel zu wenig los. Gut, in Lohmar waren ebenfalls nur ganz wenige Stände, aber dafür kommt das sehr viel familiärer rüber. Mehr so wie ein echter Trödel. Nicht so kommerziell.


Bei der Metro haben sie sich jedenfalls fast tot getrampelt, so viel war da an Fußvolk unterwegs. Und ich bin mir echt nicht sicher: Habe ich überhaupt eine einzige Kamera gesehen? Hauptsächlich gibt es da Futter, Neuwaren und den ein oder anderen Obststand. Ansonsten: Wegwerf-Temu-Ware. Der Gewürzstand ist noch ganz gut sortiert, da habe ich letztes Jahr ja sogar was mit genommen. Aber da habe ich schon gesagt: Eigentlich lohnt sich das hier nicht. Zu stressig und zu chaotisch und zu viel Neuware. Ich mag ja "echte" Trödelmärkte lieber, wo wirklich Zeugs vom Opas Dachboden oder aus Omas Keller angeboten wird. Müssen ja nicht immer Kameras sein, aber. Aber raubkopierte Plastik-Labubus? Nicht so mein Ding. Stiches und Pikatchus sind ja schon nicht mein Ding.


Deshalb sind wir auch recht zügig wieder verschwunden, was die 3 Euro Parkgebühren noch mal extra schmerzhaft gemacht haben. Dafür müssten die den Markt aber doch mal deutlich aufpimpen!

In Lohmar waren wir erst mal überrascht: Wie, das ist alles? Der Kaufland-Parkplatz da ist ja riesig, aber ich schätze mal, nur ein Fünftel davon war tatsächlich verwendet für Stände. Dementsprechend war auch der Ansturm an Besuchern eher ein leichtes Tröpfeln. Ich hab mich trotzdem direkt wohler gefühlt, denn hier waren tatsächlich mehr trödelige Dinge im Angebot.


ZB wurde ich hier plötzlich hinterrücks ge-rickroll-t. Sowas! ;-) Aber sowas zB habe ich auf dem anderem Markt total vermisst. Deshalb, ist der im Sommer wohl größer? Dann könnte man sich das noch mal überlegen. So war der halt eher klein und gemütlich, aber mit nur wenigen Angeboten, die mich tatsächlich interessiert haben. Hübsch fürs Auge, aber nur so mäßig fürs Kauferlebnis. Dadurch aber auch besser fürs Portemonnaie! :-D

Nikon F-401x

Was haben wir denn hier? Eine neue alte Nikon! Und zwar eine Nikon F-401X (in den USA auch als N5005 bekannt). Und bevor jetzt einer wieder was sagt: 3,50 Euro bei ehBlöd! (Gut, Versand kam noch drauf.) Damit war sie nur unwesentlich teurer als meine F601, die ich für einen 1 Euro bekommen habe. Sie wissen schon, die, die als defekt verkauft wurde und so aussieht, als hätte sie jemand überfahren, die aber trotzdem noch immer einwandfrei Bilder macht.

Warum ein F401? Weil ich hauptsächlich mal testen will, ob da die modernen AF-S G Objektive dran funktionieren. Also, Autofokus wird definitiv nicht gehen, denn die weiß nichts vom eingebauten Motor in diesen modernen Linsen. Aber diese Kamera hat sowohl einen Drehknopf für Zeit als auch einen für Blende: Es müsste/sollte/dürfte also möglich sein, damit korrekt belichtete Bilder zu machen, vor allem im A- und im M-Modus, was die F601 zB nicht richtig kann, bei der ich auf das Programm-Shift zurückgreifen muss, was manchmal etwas blöde ist. Ich muss jetzt allerdings gestehen: Ich habe es noch immer nicht probiert, was passiert, wenn ich zB das 50/1.8 G drauf mache. Und jetzt hab ich einen Film drin liegen, da kann ich das auch nicht so einfach, ohne mindestens einen Frame zu verschwenden! Also später mal testen. Oder wenn am Ende des Films noch ein Bild über ist, einfach mal drauf machen und gucken, was passiert!


Jedenfalls, ich habe als erstes mal das 50/1.4 AF drauf gemacht, das zeitlich recht gut dazu passt. Die Design Language ist da doch sehr passend. Auch wenn es damals wohl eher selten passiert ist, dass jemand so ein teures Semi-Profi-Objektiv auf eine Einsteigerkamera wie diese montiert hat. Aber es funktioniert einwandfrei und das ist ja auch zu erwarten. Macht ja auch Sinn, denn schließlich ist das (u.A.) mal wieder als Referenz in der Anleitung angegeben, wenn es um die verwendeten Blende/Zeit-Kombinationen geht.

Warum ist das nur eine Einsteiger-Kamera? Nun, sie spart sich zB sämtliche LCDs: Weder im Sucher noch oben auf dem Topdeck ist eine solche Anzeige zu sehen. Das bedeutet auch, dass man keine Ahnung hat, welche Werte die Kamera in den (Halb-)Automatik-Modi einspielt. Es gibt nur ein blinkendes + oder -, wenn man drüber ist. Bei manuellen Objektiven (AI und AI-S) gibt es auch als Fokussierhilfe nur einen Punkt, aber keine Pfeile. Diese lassen sich auch nur im M-Modus verwenden ohne Belichtungsmessung, da die Kamera keinen Blendenfühler hat, sondern sich vollständig auf die Rückmeldung über die Kontakte verlässt. Das spart einiges an Kosten am Body, macht die Verwendung solcher Objektive allerdings auch eher unhandlich, da man einen externen Messer benötigt. Aber da diese Kamera zum Einstieg gedacht war und somit wahrscheinlich für Personen, die eh noch keine Objektive aus früheren Zeiten hatten, ist das glaube ich auch OK so. Der Upgrade-Pfad für andere wäre wahrscheinlich eher die 801 gewesen, die aber auch entsprechend teurer ist, oder zB meine 601.


Daneben hat sie auch keine Abblendtaste, was für mich ja immer ein sicheres Zeichen ist, dass es sich um eine Amateur-Kamera handelt. Immerhin gibt es aber einen Auto Exposure Lock Button, neben dem Objektivanschluss, wo ich es zuerst für eine Abblendtaste gehalten habe. Der schaltet auch automatisch von Matrix-Messung auf mittenbetont um.

Ansonsten kommt die Kamera relativ schwer daher und liegt wertig in der Hand, im Gegensatz zu so manch anderer Einsteiger-Kamera. (Die F50, die ja in den 90ern raus kam, wiegt im Vergleich nichts!) Das Gewicht schätze ich bei dieser hier ähnlich ein wie bei der 601 oder der 801. Die Verarbeitung ist hier noch Nikon-typisch: Auch nach 35 Jahren sieht die Kamera aus wie neu, das Bajonett hat nicht mal groß Kratzer. (Aber vielleicht war auch immer nur das Standard-Objektiv verbaut oder eins mit Plastik-Ring.) Die Position der beiden Drehrädchen ist nicht so toll gelöst. Selbst ich mit meinen eher langen Fingern komme da nur schlecht dran und durch die fehlende Anzeige im Sucher muss man öfter mal die Kamera vom Auge nehmen um zu schauen, was man da eingestellt hat. Gut, 90% der Leute werden die eh immer im Programmmodus verwendet haben. Da muss man sich da nicht drum kümmern.


Den stellt man übrigens ein, indem man sowohl die Zeit als auch die Blende auf Automatik stellt. Macht Sinn. Wenn man nur eines der Rädchen auf A oder S stellt, bekommt man eine entsprechende Halbautomatik. Also eigentlich recht logisches Bedienkonzept. Bei den beiden Vorgängern (der 401 und der 401S) war übrigens eine durchsichtige Platte über diesen Rädern angebracht (bei der S bin ich mir nicht ganz sicher), diese hat sich Nikon hier gespart. Dadurch liegen die Räder praktisch frei. Ganz an der Seite befindet sich ein gutes altmodisches mechanisches Zählwerk. Zudem gibt es einen integrierten Blitz, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob der an dieser Kamera noch funktioniert. Ich hätte den mal ohne Film testen sollen; so habe ich irgendwo draußen in der Wildnis gestanden und wollte Aufhellblitzen und ich hatte den Eindruck, dass nichts passiert ist!

Überhaupt scheint die Kamera lange Zeit unbenutzt rumgestanden zu haben, was ihr nicht gut bekommen ist: Da sie mit vier Alkali-AA betrieben wird, kann man diese gerne mal vergessen und dann hat man den ausgelaufenen Siff im Gehäuse. Das hat bei dieser dazu geführt, dass beim Öffnen erst mal die Platte aus Metall, die den einen Kontakt darstellt, aus der Verankerung geflutscht ist und die Feder für den Riegel flöten gegangen ist. Deswegen das Gummiband, das jetzt die Tür geschlossen hält. Außerdem musste ich erst mal die Kontakte richtig reinigen und dann anrauen, damit der Strom richtig fließen konnte. Nebenbei hat der Filmtransport am Anfang ein bisschen gestreikt und wollte die Bilder nach Auslösung nicht vorspulen. Musste ich im Wechselsack den Film erst mal wieder raus pulen und dann habe ich den Transportspulenhaken ein bisschen mit Kontaktreiniger bearbeitet, damit der sich besser dreht und dann testweise meinen Filmrückholfilm zwei mal da durch gejagt. Danach der Verschluss vollständig ausgelöst. Bin jetzt mal gespannt, wie die ersten vier Bilder auf dem Film wohl aussehen, ob ich da jetzt Mehrfachbelichtungen oder überhaupt irgendwas drauf habe. Wir werden sehen.


Fazit: Brauche ich noch eine Nikon aus den 1990ern? Naja, was heißt schon "brauchen"? ;-) Aber dieses Teil ist für mich interessant, handelt es sich praktisch um das kleinere Modelläquivalent meiner 601. Das Laufwerk zB scheint das gleiche zu sein, nur der Funktionsumfang ist etwas billiger gehalten. Der Shutter ist mit 1/2000s brauchbar schnell und auch hier - denke ich - sind die gleichen Teile verbaut wie in der 601. Für 3,50 kann ich auch über die kleineren Probleme hinweg sehen. Mal sehen, was aus dem Film raus kommt. Den werde ich die Tage mal voll machen und dann auch möglichst schnell entwickeln. Habe hier eh noch einen rum liegen, der gemacht werden muss.

Bonner Kirschblüte 2026 - Teil 1: Beuel

8.4.: Mache ich zu viele Fotos? Ja. Mache ich extra viele Fotos, wenn ich blühende Natur fotografiere? Auch ja! Ist es besonders schlimm, wenn ich nach Bonn fahre, um die Kirschblüte im Bild festzuhalten? Oh ja, aber hallo!

Am letzten Mittwoch waren wir in Bonn und ich habe so viele Bilder gemacht, dass ich jetzt drei Artikel daraus schneidern kann! Hilfe! Und der allererste, also der heutige, besteht praktisch komplett aus Kirschblüten! Oh! Mein! Schlimm! Ganz Schlimm! Vor allem hatte ich das lange 400mm Sigma dabei, damit kann man ja sämtliche Blüten auch am letzten Ende der Zwei ganz nah ran holen! Und da habe ich viel von Gebrauch gemacht:


Geparkt hatten wir wie immer in Beuel. Das trifft sich in diesem Fall ja auch besonders gut, denn hier blühen die Kirschen schließlich auch, das Licht ist viel besser als in den engen Gassen der Altstadt und es ist vor allem sehr viel weniger los! Wenn da mal 20 Leute unterwegs waren, waren es viele. Während in der Altstadt? Kannste ja keinen Schritt tun, ohne wem ins Bild zu laufen! Da ist das hier viel entspannter. Was man auch daran merkt, dass ich 50 Bilder in diesen ersten Eintrag quetsche! ;-)


Ich mein, ja, das ist ja auch jedes Jahr ein Happening! Die Bonner Kirschblüte ist mittlerweile ja überregional bekannt und lockt Touristen aus aller Herren Länder an. Erst den Beethoven gucken, dann Kirschen! Ein echter Tourismusmagnet. Deshalb, wer sich die Anreise sparen möchte und noch immer nicht genug von meinen Kirschblütenbildern hat, der möge auf den "erweiterten Eintrag" klicken. KLICK! "Bonner Kirschblüte 2026 - Teil 1: Beuel" vollständig lesen

Filmentwicklung am Freitag - zweimal Kentmere 100

Heute war es mal wieder so weit, der April war nämlich sehr ergiebig was meine Schwarz-Weiß-Fotografie anbelangt: Ich habe einen Film halb in Köln, halb in der Wahner Heide verschossen, und einen zweiten als Test in eine noch nicht hier vorgestellte Kamera eingelegt und drei verschiedene Nikkor-Objektive damit getestet, eines davon das 50/1.8G. Wie immer bei den etwas besseren Filmen in letzter Zeit kam Fomadon P W37 zum Einsatz. Das Zeug ist ja eigentlich sowas wie ID11 oder D-76, aber scheinbar ist es wohl stärker gepuffert, was wohl die Entwicklung leicht verlängert. Was erklärt, weshalb ich die Negative immer ein bisschen dünn fand. Deswegen habe ich heute einfach mal 10:30 Minuten statt 9:00 genommen. Einen wirklich großen Unterschied sehe ich allerdings erst mal nicht. Nun ist der Film aber auch noch recht feucht und ich muss ihn mal neben meine Referenz-Entwicklung daneben legen.


Was man aber deutlich sehen kann, auch hier in den Fotos: Die alte, manuelle Konica hat deutlich dunklere Bilder produziert, habe ich den Eindruck. Woran auch immer das liegen mag, wahrscheinlich an meiner Vorliebe, den Belichtungsmesser bei solchen Kameras eher als Vorschlag zu sehen denn als absolutes Gesetz. ;-) Die Nikon (soviel sei verraten) macht da deutlich ausgeglichenere Bilder, sagen wir es mal so. Die (soviel sei ebenfalls verraten) macht auch viel mehr elektronisch und viel mehr (halb- bis komplett) automatisch. Wir befinden uns hier aber auch in einer völlig anderen Generation.


So, jetzt stinken meine Hände wieder nach Entwickler, obwohl in Handschuhe an hatte, und eigentlich wollte ich ja mal einen Toast frühstücken, aber das überlege ich mir noch ein bisschen. Vielleicht noch zwei mal die Hände waschen vorher, damit nicht alles so nach Hydrochinon und Metol stinkt. Hm, welches davon müffelt so? Wahrscheinlich das Natriumsulfit, das da eigentlich nur zur Haltbarmachung drin ist! ;-) (Wobei, wenn das Chinon und Metol an der Luft oxidieren, sollte das wahrscheinlich auch nach faulen Eiern muffeln.)

Aber egal. Mal sehen, wann ich den nächsten Film entwickle. Bei dem Sommerwetter ist ja eher Farbfilm angesagt. Ich hab da noch ein paar Diafilme, die ich mal testen müsste, die ich letztes Jahr vom Flohmarkt mitgenommen habe... Aber die kann ich nicht selber entwickeln. Wobei das als Referenz, ob die noch gut sind, vielleicht auch ganz sinnvoll wäre, die ins Labor zu geben. Aber mindestens einen davon würde ich gerne in normaler Farbchemie cross developen. Naja, mal sehen, was sich in näherer Zukunft ergibt. ;-)