Ober-Erlenbacher Mini-Meeting 2026, Teil 3: Paddeln auf der Nidda
29.8.: Als besonderes Schmankerl hatte M uns eine Kreuzfahrt auf der Nidda gebucht. Also, so eine Kreuzfahrt wie bei Asterix, wo die Kreuzfahrenden das Kleingedruckte nicht gelesen haben und dann selber auf der Galeere rudern müssen!
Aber so ein bisschen Sport ist ja auch mal ganz gesund (wenn auch nicht für meine Schultern) und ein gutes Training für den Gleichgewichtssinn ist das allemal.
Wem die Bilder heute alle ein bisschen milchig vorkommen: Das liegt daran, dass ich natürlich keine Kamera mit aufs Boot genommen habe. Ich bin ja nicht lebensmüde! Stattdessen hatte ich mein Handy in eine dieser Umhängehüllen gesteckt, die man doppelt verschließen kann und die angeblich bis zu 42cm (geschätzt) Wassertiefe abkönnen, ohne dass sie lecken. Immerhin ist das Teil von der DLRG, die wissen ja hoffentlich, wo sie die bestellt haben! Jedenfalls habe ich also durch eine extra Schicht Plastik hindurch fotografieren müssen. Gut, ich hätte natürlich auch einfach das Handy erst in die Hülle stopfen können, als es tatsächlich aufs Boot ging, aber das würde ja Intelligenz voraussetzen und ich bin halt nur ein Mann.
Auf dem letzten Bild hier in der unteren Reihe kann man es ganz besonders gut sehen. Hui, was für Flares, das kriegt man nur mit Linsen gar nicht hin, selbst am Handy nicht. Das unten links ist übrigens der Bootsverleiher und Einweiser. Dass wir auch ja nicht unterwegs ins Naturschutzgebiet abbiegen. Nach einer entsprechenden Einweisung und Routenerklärung haben wir uns dann auf die Reise gemacht, wie Odysseus und seine präklassisch-archaischen Griechen.
Aber dazu gibt es die entsprechenden Bilder nur im "erweiterten Eintrag". Also: KLICK!
Wem die Bilder heute alle ein bisschen milchig vorkommen: Das liegt daran, dass ich natürlich keine Kamera mit aufs Boot genommen habe. Ich bin ja nicht lebensmüde! Stattdessen hatte ich mein Handy in eine dieser Umhängehüllen gesteckt, die man doppelt verschließen kann und die angeblich bis zu 42cm (geschätzt) Wassertiefe abkönnen, ohne dass sie lecken. Immerhin ist das Teil von der DLRG, die wissen ja hoffentlich, wo sie die bestellt haben! Jedenfalls habe ich also durch eine extra Schicht Plastik hindurch fotografieren müssen. Gut, ich hätte natürlich auch einfach das Handy erst in die Hülle stopfen können, als es tatsächlich aufs Boot ging, aber das würde ja Intelligenz voraussetzen und ich bin halt nur ein Mann.
Auf dem letzten Bild hier in der unteren Reihe kann man es ganz besonders gut sehen. Hui, was für Flares, das kriegt man nur mit Linsen gar nicht hin, selbst am Handy nicht. Das unten links ist übrigens der Bootsverleiher und Einweiser. Dass wir auch ja nicht unterwegs ins Naturschutzgebiet abbiegen. Nach einer entsprechenden Einweisung und Routenerklärung haben wir uns dann auf die Reise gemacht, wie Odysseus und seine präklassisch-archaischen Griechen.
Und hier dann die paar Bilder, die ich tatsächlich während der Fahrt gemacht habe. Viele sind es nicht, denn immer, wenn ich mich ein wenig nach rechts oder links gelehnt habe, damit ich U nicht im Bild habe, so wie hier in der Mitte, haben sowohl diese als auch R hinter mir "WAAAHAH!!!" gerufen. Wie war das mit dem Gleichgewichtssinn? So ein Boot rollt halt, wenn man das Gewicht verlagert. (R war letztens erst bei einer ähnlichen Aktion ins Wasser gefallen, also kann ich das einerseits ja verstehen. Aber. Chill mal!
)
Und dann waren wir auch schon am alten Flugplatz in Dingsbums. "Flugplatz Frankfurt" finde ich ja niedlich, wenn man das mit dem eigentlichen Frankfurter Flughafen vergleicht. Aber auch die Fliegerei hat mal klein angefangen. Hier erwartete uns jedenfalls neben einem Fabelwesen auf der Brücke, an der wir wieder ausgestiegen sind, auch noch ein Feuerwehrfest. Die hatten ihre alten Gerätschaften mal raus geholt und demonstrierten die da den Kindern. Cool. Ich wollte als Kind ja auch immer Feuerwehrmann werden, wie Grisu. (Nicht wirklich. Habe mir zu oft die Finger verbrannt und selber Dinge in Brand gesetzt, als dass ich da noch Spaß dran gehabt hätte.
)
Um die Ecke haben wir dann noch ein Eis gegessen. Da lief ganz furchtbar schreckliche Schlagermusik in dem Ausflugsladen, sodass wir uns lieber alle draußen hin gesetzt haben, wo das nur gedämpft aus den offenen Türen und Fenstern heraus schallte. Schlimm! Schlimm, schlimm! Der deutsche Schlager wird auch immer grottiger. Aber egal, Hauptsache Eis. Schließlich mussten wir die gerade verbrannten Kalorien auch irgendwie wieder rein holen!
Fazit: Spaß hat es gemacht, aber meine übliche Stelle, die mir auch immer schmerzt, wenn ich zu viel Rad gefahren bin - die Sehne, die hinten über den linken Ellenbogen geht - war anderer Meinung. Die hat so zwei Tage vor sich hin gezickt. Ansonsten haben sich Muskelkater oder ähnliche Symptome erstaunlich zurück gehalten, obwohl da doch einige Muskelpartien dabei waren, die ich sonst eher vernachlässig. Und das, obwohl ich an dem Abend noch für 13 Leute Pizza gebacken habe! (Dieses Mal habe ich - NOTE TO SELF - nur ein Paket Trockenhefe auf das Kilo Mehl genommen und dann auch die 4kg jeweils einzeln in 2x 2kg angerührt. Und vor allem nicht in den Kühlschrank gestellt, wo der immer abhaut und alles voll saut. Einfach mit Küchentuch abgedeckt auf der Arbeitsplatte stehen lassen und dem Daheimgebliebenen gesagt, er soll mal an der Schüssel rütteln, wenn der Teig aussieht, als würde er weglaufen wollen.)
Und dann waren wir auch schon am alten Flugplatz in Dingsbums. "Flugplatz Frankfurt" finde ich ja niedlich, wenn man das mit dem eigentlichen Frankfurter Flughafen vergleicht. Aber auch die Fliegerei hat mal klein angefangen. Hier erwartete uns jedenfalls neben einem Fabelwesen auf der Brücke, an der wir wieder ausgestiegen sind, auch noch ein Feuerwehrfest. Die hatten ihre alten Gerätschaften mal raus geholt und demonstrierten die da den Kindern. Cool. Ich wollte als Kind ja auch immer Feuerwehrmann werden, wie Grisu. (Nicht wirklich. Habe mir zu oft die Finger verbrannt und selber Dinge in Brand gesetzt, als dass ich da noch Spaß dran gehabt hätte.
Um die Ecke haben wir dann noch ein Eis gegessen. Da lief ganz furchtbar schreckliche Schlagermusik in dem Ausflugsladen, sodass wir uns lieber alle draußen hin gesetzt haben, wo das nur gedämpft aus den offenen Türen und Fenstern heraus schallte. Schlimm! Schlimm, schlimm! Der deutsche Schlager wird auch immer grottiger. Aber egal, Hauptsache Eis. Schließlich mussten wir die gerade verbrannten Kalorien auch irgendwie wieder rein holen!
Fazit: Spaß hat es gemacht, aber meine übliche Stelle, die mir auch immer schmerzt, wenn ich zu viel Rad gefahren bin - die Sehne, die hinten über den linken Ellenbogen geht - war anderer Meinung. Die hat so zwei Tage vor sich hin gezickt. Ansonsten haben sich Muskelkater oder ähnliche Symptome erstaunlich zurück gehalten, obwohl da doch einige Muskelpartien dabei waren, die ich sonst eher vernachlässig. Und das, obwohl ich an dem Abend noch für 13 Leute Pizza gebacken habe! (Dieses Mal habe ich - NOTE TO SELF - nur ein Paket Trockenhefe auf das Kilo Mehl genommen und dann auch die 4kg jeweils einzeln in 2x 2kg angerührt. Und vor allem nicht in den Kühlschrank gestellt, wo der immer abhaut und alles voll saut. Einfach mit Küchentuch abgedeckt auf der Arbeitsplatte stehen lassen und dem Daheimgebliebenen gesagt, er soll mal an der Schüssel rütteln, wenn der Teig aussieht, als würde er weglaufen wollen.)






















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